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Wunderkerzen Silvester

Vorsätze sind so 2021 – 4 Gründe, warum wir nicht nur reden, sondern machen!

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende, 2022 steht in den Startlöchern. Und wie sieht’s mit deinen Neujahrsvorsätzen aus? Mehr Sport treiben, gesünder ernähren, sparsamer leben und endlich wieder mehr Zeit mit Freund:innen verbringen sind nicht umsonst die Top-Vorsätze unserer Gesellschaft. Auf Motivation folgt schnell Frustration. Meistens wird mehr versprochen, als letztendlich umgesetzt. Wir sind auch genervt von unerreichbaren Neujahrszielen und leeren Versprechen. Deshalb lautet unser Motto: Stop talking, start doing!

Die beliebtesten Vorsätze für's neue Jahr

Was bedeutet es überhaupt, Vorsätze zu haben? Für viele von uns einen Neubeginn und die Möglichkeit, das eigene Leben positiv zu verändern. Die Top-Vorsätze bleiben über die Jahre recht unverändert, weil sie in der Regel viele Menschen betreffen. Fast immer geht es dabei um Selbstoptimierung:

  1. Mehr Sport treiben
  2. Abnehmen
  3. Mehr Zeit mit Freund:innen verbringen
  4. Sparsamer leben
  5. Stress reduzieren
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Weitere Intentionen sind: sich neu verlieben, eine Familie gründen, weniger Alkohol trinken und mit dem Rauchen aufhören. Na, findest du dich wieder? All diese Vorsätze klingen auf den ersten Blick gut, warum also halten wir nicht allzu viel davon?

1. Die meisten Vorsätze scheitern ohnehin

Die Versprechen sind groß, die Liste der Vorsätze lang. Und wie sieht’s mit der Umsetzung aus? Das Brechen guter Vorsätze ist menschlich. Die bittere Wahrheit: Schätzungen zufolge scheitern 80 % der Neujahrsvorsätze spätestens im Februar; die ersten geben schon nach wenigen Wochen oder sogar Tagen auf.

Es fällt schwer, mit Gewohnheiten zu brechen, die man sich jahrelang angewöhnt hat. Nach dem Scheitern macht sich Enttäuschung breit und Selbstvorwürfe werden immer lauter. Aus Angst vor genau diesem Missglücken nehmen sich einige Menschen sogar gar nichts mehr vor – und ändert folglich auch nichts. 

Schriftzug Stop Talking Start Doing

Studien fanden zudem heraus, dass auch die aktuelle Lebenssituation einen enormen Einfluss auf das Umsetzen von Zielen hat. Mehr als 40 % derer, die sich nichts vornehmen, sind auch zufrieden mit sich. Setzen sich folglich nur unzufriedene Menschen Neujahrsziele?

2. Vorsätze bereiten Stress, Druck und machen unzufrieden

Jetzt mal ehrlich: Hast du auch schon einmal versucht, etwas zu verändern, nur weil andere es von dir erwarten? Oder weil du dir ein bestimmtes Idealbild in den Kopf gesetzt hast? Damit bist du definitiv nicht alleine, denn wie bereits gesagt, sind fast alle Neujahrsvorsätze mit Selbstoptimierung verbunden. Du willst schlauer, besser, liebenswerter, schöner sein – und verlierst dich dabei vielleicht völlig selbst aus den Augen. So viele glauben noch immer, nicht gut genug zu sein und streben unrealistische Leitbilder an, – oft befeuert durch falsche Darstellungen auf sozialen Netzwerken wie Instagram. Mehr Likes, mehr Bewunderung, mehr Aufmerksamkeit. Vergleiche sind eine Form sozialer Abhängigkeit und können sogar mentale sowie körperliche Krankheiten hervorrufen. Bereits bei unserer letzten Neujahrskampagne haben wir uns mit diesem Thema unter dem Motto “fight the fake” befasst und unter anderem Tipps, wie das Scrollen durch deinen Feed für ein gutes Gefühl sorgt bereitgestellt. 

Was für andere gut ist, muss noch lange nicht für dich gut sein. Und eine immer länger werdende Liste leerer Versprechen führt ohnehin nicht zur erwünschten Veränderung. Es gibt nicht DEN idealen Vorsatz für alle. Aber genau der Irrglaube, dass es diesen gäbe, verursacht unglaublichen Druck, setzt unter Stress und macht am Ende doch unglücklich – weil eben meistens nichts umgesetzt wird. 

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3. Ziele werden unrealistisch gesteckt

Obige Vergleiche mit idealisierten Persönlichkeiten auf Social Media können dazu führen, dass Ziele gesetzt werden, die von vornherein unrealistisch sind. Nicht selten resultieren aus dem verbreiteten Optimierungswahn gefährliche Trends und Ziele wie beispielsweise die “Thigh Gap” (ein durchgängiger Freiraum zwischen den Oberschenkel-Innenseiten) oder die “Ab Crack” (sichtbarer Spalt, der sich vom Brustkorb bis zum Bauchnabel zieht). Dabei ist die Existenz dieser fragwürdigen Ideale vor allem auch abhängig vom individuellen Körperbau und folglich für viele schlichtweg nicht erreichbar – egal wie viel diätet und Sport getrieben wird, egal wie viel Stress deswegen auf sich genommen wird. Dies ist ein Paradebeispiel für unrealistische Ziele, die zum Scheitern verurteilt sind. 

Auch in anderen Bereichen werden Ziele zu hoch gesteckt. Wer jeden Tag Auto fährt und sich nun vornimmt, dieses nie wieder zu nutzen, wird  – du ahnst es schon – sehr wahrscheinlich nicht lange durchhalten. Realistischer wäre das Ziel, ab sofort mindestens 2 x die Woche mit der Bahn zu fahren und sich langsam zu steigern. Das motiviert viel mehr und lässt einen länger am Ball bleiben. Auch die Anzahl der Vorsätze ist bei vielen kaum noch zu überschauen: Ich will mehr Sport machen, weniger Zucker essen, jeden Morgen um 5 aufstehen, monatlich spenden und einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen. 

Schriftzug Keep it simple

Da baut sich allein beim Anblick der Liste ja schon Stress auf. Ist es das wirklich wert? Keep it simple und atme mal durch! Warum überhaupt alles ins neue Jahr schieben statt direkt mit kleinen Schritten zu beginnen?

4. Hinter Vorsätzen verstecken sich meist ganz andere Probleme

Gute Absichten wie Diäten und die Mitgliedschaft im Fitnessstudio sind zum Scheitern verurteilt, wenn dies die einzigen Handlungen für die erhoffte Veränderung sind. Es bedarf vielmehr Motivation, Resilienz und vor allem: ein starkes Mindset. Nicht der Pilates-Kurs oder die Jahreskarte der BVG wird dich verändern, sondern deine persönliche Einstellung zu den Dingen und dir selbst. Die schmerzhafte Wahrheit ist, dass jede Veränderung eine gewisse emotionale Reibung mit sich bringt: Stress, – der Treibstoff des Scheiterns. 

Statt sich immer mehr vorzunehmen, ist es doch viel wichtiger, das eigene Mindset anzupassen und nicht zu viel auf einmal zu wollen. Der Muskel zu Selbstliebe ist leider nicht angeboren, sondern muss trainiert werden. Reflektiere deine Gedanken, Taten und Absichten und du wirst schnell merken, wo der eigentliche Knackpunkt ist. Es ist nicht dein Körper oder dein Umfeld, sondern deine eigene Einstellung. 

Schriftzug Es ist ein Marathon kein Sprint

Mache dir bewusst, das Veränderung (im Inneren und im Äußeren) ein Marathon ist, kein Sprint. Vorsätze können darüber hinaus nicht nur dir selbst dienen, sondern auch für die Umwelt gut sein und einen Impact nach außen haben.

Die Lösung: Veränderung mit Bedacht statt Scheitern mit Anlauf

Dass wir gegen unrealistische Vorsätze sind, bedeutet nicht, dass wir gegen Veränderung sind. Doch um etwas zu verändern, musst du nicht auf den nächsten Monat oder das neue Jahr warten. Sobald du ein Ziel gefunden hast, das zu dir passt, kannst du direkt mit der Umsetzung beginnen.  Es braucht kein festgelegtes Startdatum, denn der richtige Zeitpunkt ist jetzt

So sehen unsere Tipps für ein glückliches Neujahr aus:

  • Start today: Statt terminiert ein neues Vorhaben zu starten, lass uns lieber schon heute mit kleinen Dingen beginnen. Das können einfache Dinge sein, wie zum Beispiel das Erledigen des Papierkrams, bevor der Fernseher eingeschaltet wird; täglich ein Stückchen Obst und Gemüse zu integrieren oder einmal die Woche regional und plastikfrei auf dem Wochenmarkt einzukaufen. Routinen etablieren ist hier das Schlüsselwort. 
Frau mit numove Riegeln
  • Step by Step: Fang mit kleinen Schritten an, dein Ziel muss nicht deinen kompletten Alltag auf den Kopf stellen. Schau, wie du es ganz leicht in deinen Tagesablauf integrieren kannst und bau auf deinen Fortschritten auf. Auch kleine Veränderungen (z.B. nur noch einmal pro Woche Fleisch essen) können einen gewaltigen Unterschied machen.
  • Stay positive: Mit zwei Schritten nach vorn und einem Schritt zurück geht’s trotzdem vorwärts! Mach dir keine Vorwürfe, wenn es dir an einem Tag nicht gelingt, an deiner neuen Routine festzuhalten. Wichtig ist, dass du auf lange Sicht dran bleibst. Stell dir für den nächsten Tag am besten einen Reminder im Handy ein, damit du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst. 

Denke daran: Vorsätze müssen sich nicht nur auf dich selbst beziehen. Überlege dir, welche kleinen Veränderungen du vornehmen kannst, um auch deiner Umwelt etwas Gutes zu tun und geh’s an. 

Wie wäre es dieses Jahr mit Zielen wie: "Welt verbessern, Klimakrise bekämpfen und bewusst genießen"? Mit unseren Produkten setzt du genau das direkt in die Tat um, ganz nach dem Motto: Stop talking, start doing.

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