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Warum der Körper nach dem Sport mehr als Protein braucht

Das Krafttraining ist vorbei, die Joggingrunde beendet. Schnell einen Eiweißshake trinken, bevor das anabole Fenster sich schließt, schließlich sollen die Muskeln ja wachsen und die Diät unterstützt werden. Muskelaufbau, Gewichtsabnahme, Mahlzeitenersatz – der Proteinmarkt boomt und bietet Eiweiß in allen erdenklichen Formen an: Pancakes, Riegel, Creme, Brownies, Chips, Cookies, Eis, Joghurt, Pudding, Müsli ... die Liste nimmt kein Ende. Aber ist Eiweiß allein wirklich die Lösung? Warum es mehr als das bedarf, erfährst du hier:

Warum überhaupt etwas nach dem Training zu sich nehmen?

Wer sich sportlich betätigt, schwitzt in der Regel. Dabei verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Mineralstoffe. Auch der Bedarf an Vitaminen kann steigen, da diese eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel spielen. Egal ob Leistungssport oder Freizeitaktivität – der Körper braucht Energie. Ist der Speicher leer, muss er wieder gefüllt werden. Auch bei einer Diät fehlen durch die reduzierte Nahrungsaufnahme oft wichtige Nährstoffe. Wer diese nicht wieder zufügt, riskiert einen Muskelabbau. Ja, Eiweiß ist Futter für unsere Muskeln, aber wir brauchen eben mehr als nur Protein, um unseren Körper ganzheitlich zu versorgen. Es ist eine Kombination aller wichtigen Makronährstoffe wichtig. Betrachten wir diese einmal im Detail:

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Proteine und Aminosäuren

Proteine, auch Eiweiße genannt, sind aus Aminosäuren aufgebaut und ein enorm wichtiger Baustoff für unsere Muskeln. Sie helfen nicht nur bei deren Aufbau, sondern sind auch unverzichtbare Helfer bei Reparatur- sowie Regenerationsprozessen der Muskulatur. Wer denkt, durch eine erhöhte Eiweißzufuhr allein würden die Muskeln nur so wachsen, irrt. Ohne den entsprechenden Reiz passiert da nicht viel. Sie wachsen also nur in Kombination mit entsprechendem Training/entsprechender Beanspruchung.


Eiweiße im menschlichen Körper werden von nur 20 der bisher 270-280 bekannten Aminosäuren gebildet. Acht davon sind für uns Menschen unentbehrlich: die essenziellen Aminosäuren. Da der Körper sie nicht selbst bilden kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Bei sehr lang andauernden Belastungen werden körpereigene Kohlenhydratspeicher aufgebraucht und Eiweißreserven als Energiequelle herangezogen. So werden bei intensiven, längeren Aktivitäten verstärkt Aminosäuren abgebaut – und müssen folglich wieder zugeführt werden. Warum wir auf pflanzliches Protein setzen, erfährst du in unserem Blog.

Kohlenhydrate

Sie sind die Energiequelle für unseren Körper. Wer ausreichend mit Kohlenhydraten versorgt ist, hat auch deutlich mehr Energie – nicht nur im Training. Insbesondere komplexe Kohlenhydrate tragen zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Das sind stärke- und ballaststoffreiche Lebensmittel wie beispielsweise Vollkornprodukte und Gemüse. Ein weiterer Vorteil von Kohlenhydraten: Sie machen länger satt und liefern zusätzlich Vitamine plus Mineralstoffe.

Fette

Auch Fette sind großartige Energielieferanten. Nicht nur ein Überschuss kann zu Leistungseinbußen führen, sondern auch ein Mangel. Empfohlen wird, dass 20-30 % der täglichen Energiemenge aus Fett stammen sollte – am besten mit ausreichender Zufuhr von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese können sich nämlich nach intensiver körperlicher Belastung positiv auf die Regeneration auswirken.

Vitamine & Mineralien

Für die ideale Energieversorgung des Körpers muss der Stoffwechsel reibungslos funktionieren. Dafür benötigen wir vor allem B-Vitamine. Vitamin B1 ist zum Beispiel für die Herzmuskelfunktion wichtig.

Auch die Zufuhr an Mineralien sollte nicht zu kurz kommen. Magnesium ist beispielsweise ein lebenswichtiger Mineralstoff, der an diversen Abläufen im Körper beteiligt ist. Es aktiviert viele Enzyme des Energiestoffwechsels, ist an der Proteinsynthese beteiligt und unterstützt die Funktion der Knochen und Muskeln. Je mehr wir schwitzen, desto mehr Magnesium geht mit der Flüssigkeit verloren. Für aktive Menschen ist die Zufuhr daher besonders wichtig.

Ballaststoffe

Ballaststoffe kommen fast ausschließlich in pflanzlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln vor und sind unverdauliche Nahrungsbestandteile. Sie spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und bei der Verdauung. Ballaststoffe können außerdem zu einer längeren Sättigung beitragen. Darmgesundheit und ein starkes Immunsystem gehen Hand in Hand. Ballaststoffe dienen den Mikroorganismen unseres Darms und können zu einer gesunden Darmflora beitragen. Sie sind also unabdingbarer Bestandteil unserer Ernährung.

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