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Joshua und Lea von sagneinzuplastik auf Picknickdecke mit nucao Tafelschokolade

Warum Joshua von @sagneinzuplastik nucao Tafelschokolade feiert

Super cremige, vegane Tafelschokolade in einer plastik- und aluminiumfreien Verpackung? Bei diesen News war Joshua von @sagneinzuplastik sofort am Start! Warum ihm das Thema Nachhaltigkeit so sehr am Herzen liegt und wieso herkömmliche Tafelschokoladen-Verpackungen ziemlich schlecht abschneiden, verrät er euch in diesem Artikel.

Endlich! nucao gibt's als nachhaltige Tafelschokolade

Viele von euch haben es sich lange gewünscht: Die beliebten nucao-Riegel gibt's endlich als Tafelschokolade! Als wir von der Nachricht erfahren haben, haben wir uns riesig gefreut, denn jetzt können sich noch mehr Menschen für die Produkte von the nu company begeistern. Jeder Mensch ist unterschiedlich – der eine mag lieber Riegel, die andere lieber Tafelschokolade. Also nu gut, jetzt ist für alle was dabei! 


Und für alle Liebhaber:innen des süßen Geschmacks gibt es gleich die nächsten good Nus: Die Schokoladentafeln sind süßer als die bisherigen Produkte. Wir fanden die Schokoriegel schon immer lecker, können die Entscheidung allerdings sehr gut nachvollziehen und sind froh, dass dadurch jetzt noch mehr Menschen in den Genuss von dieser nachhaltigen Schokolade kommen. 

nucao Tafelschokolade liegt auf Wiese

@sagneinzuplastik – wer versteckt sich dahinter?

Wie unhöflich von uns – wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt.

                                                

Hallo, ich bin Joshua und betreibe seit drei Jahren gemeinsam mit meiner Freundin Lea den Instagram-Account sagneinzuplastik. Dort beschäftigen wir uns nicht nur mit der Reduzierung von Plastikmüll, sondern auch mit vielen anderen Bereichen, in denen man seinen Alltag nachhaltiger gestalten kann.


Warum wir das tun? Eigenverantwortung! 


Da es manchmal schwerfällt, Gewohnheiten zu ändern und sich in einem stressigen Alltag Gedanken um Veränderung zu machen, soll sagneinzuplastik eine Hilfestellung sein und euch inspirieren, den Alltag individuell nachhaltig zu gestalten. 

                   

Natürlich muss auch in Politik und Wirtschaft unbedingt einiges passieren. Weitreichende Entscheidungen hängen allerdings häufig auch mit der potenziellen Akzeptanz der Gesellschaft zusammen. Außerdem kann man unserer Meinung nach keinen Mut zur Veränderung verlangen, wenn wir diesen selbst bei kleinen Änderungen im Alltag nicht aufbringen

Joshua und Lea von sagneinzuplastik auf Picknickdecke mit nucao Tafelschokolade

Es gibt so viele Möglichkeiten, den Alltag nachhaltiger zu gestalten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man alles perfekt machen muss, sondern ein Bewusstsein dafür entwickelt, was man persönlich zu einer nachhaltigen Veränderung beitragen kann. 

                   

Schaut also gerne mal bei @sagneinzuplastik vorbei und nehmt euch das mit, was euch interessiert oder weiterhilft:

   

Warum @sagneinzuplastik, the nu company und nucao Tafelschokolade so gut zusammen passen

Mit the nu company arbeiten wir jetzt schon länger zusammen und die Zusammenarbeit ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir lieben nicht nur die Produkte, sondern auch das Unternehmen und ihr nachhaltiges und soziales Engagement. Wir kennen wenige Unternehmen, die sich auch abseits der Vermarktung ihres eigenen Produkts so viel für Veränderung in politischen Themen, Nachhaltigkeit und Umweltschutz oder gesünderer Ernährung einsetzen. 

                   

Wir finden es super, dass the nu company den Mut aufbringt, ihre Produkte zu hinterfragen und im großen Stil zu verändern. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, enthalten die neuen Schokoladentafeln (und zukünftig auch die Riegel) nämlich keinen Kokosblütenzucker mehr, sondern regionalen Rübenzucker. Ausführliche Informationen zum Thema Zucker-Switch findet ihr bereits im nu-Blog.

Nu aber genug gelobt und zurück zu den Schokoladentafeln ...

Plastikfreie Verpackung bei nucao Tafelschokolade – lieben wir!

Die neuen nucao Tafelschokoladen gibt es in sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen:

Wir konnten die verschiedenen Schokoladensorten bereits probieren und müssen sagen: Sie sind wirklich alle super cremig und lecker

                   

Mich, Joshua, hat besonders Crunchy Hazelnut begeistert. Diese Sorte sowie die beiden Creamy-Sorten Tafelschokolade überzeugen garantiert auch die süßen Schoko-Fans unter euch. Lea‘s Favorite ist – wie auch bei den nucao Riegeln – Almond Seasalt. 

                   

Außerdem sehen die neuen Tafelschokoladen mit den originellen und passenden Sprüchen auch noch richtig gut aus – oder was meint ihr? 

nucao Tafelschokolade, alle Sorten aufgestapelt
Lea von sagneinzuplastik isst nucao Tafelschokolade

Wie von the nu company gewohnt, ist jede Schokoladentafel plastikfrei verpackt. Die Schokolade ist in einer (heim-)kompostierbaren Zellulose-Folie und in FSC-zertifiziertem Papier verpackt.


Solltest du keinen eigenen Kompost haben, kann die aus 100 % nachwachsenden Rohstoffen wie Zellulose, Stärke und Zucker bestehende Folie einfach im Gelben Sack oder im Restmüll entsorgt werden. Leider sind bislang auch aufgrund der vielen verschiedenen Verpackungsfolien nur wenige Kompostieranlagen auf die richtige Entsorgung kompostierbarer Folien eingestellt. Dennoch ist die spezielle Folie aktuell eine der nachhaltigsten Verpackungsmöglichkeiten.

Plastik? Nein, danke!

Plastik wird meistens aus fossilen, endlichen Rohstoffen wie Erdöl hergestellt. Allein durch die Rohstoffgewinnung und den Transport werden riesige Mengen Treibstoffgase freigesetzt, wodurch allein die Herstellung der Umwelt enorm schadet. Und auch die Entsorgung sowie das Recycling bereiten in der Praxis bekanntlich eine Menge Probleme. Bislang wurden insgesamt nur ca. 9 % des weltweit produzierten Plastiks recycelt! 

                   

In Deutschland ist die (offizielle) Recyclingquote zwar verhältnismäßig gut, trotzdem wird nach wie vor viel verbrannt oder landet auf Umwegen in der Umwelt.


Außerdem gibt die offizielle Recyclingquote bislang nur an, wie viel Plastik in einer Recyclinganlage angekommen ist, nicht wie viel tatsächlich recycelt wurde. Natur, Tiere und auch die Menschen leiden immer mehr unter der zunehmenden Plastikverschmutzung. Plastik benötigt Jahrhunderte, bis es sich nach und nach in Mikroplastik zersetzt – das durch Kleinstlebewesen wieder in die Nahrungskette gelangt. 

Aluminium – der Recyclingkönig?

Die meisten herkömmlichen Tafelschokoladen sind in einer Aluminiumfolie verpackt. Es herrscht der Irrglaube, dass Aluminium besonders nachhaltig sei, da es sich so gut recyceln lasse. Tatsächlich hat Aluminium als Metall ein höheres Recycling-Potenzial als andere Stoffe. Nachhaltig oder umweltfreundlich ist es aber deshalb noch lange nicht und in der Praxis ist das mit dem Recycling dann doch nicht ganz so leicht


Dazu gibt's übrigens auch einen super spannenden Artikel im nu-Blog:

Aluminium wird besonders im Lebensmittelbereich häufig im Verbund mit anderen Materialien genutzt. In reiner Form wird Aluminium aber sowieso nur selten verwendet, denn es gibt über 450 Aluminium-Legierungen – also Metallgemische – für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Diese können nur sehr schwer und aufwendig voneinander getrennt werden. Häufig landen dann alle gemeinsam im selben Recyclingprozess. 


Dadurch verliert eingeschmolzenes Aluminium mit jedem Recycling an Qualität und kann für immer weniger Bereiche eingesetzt werden. Um es weiterhin vielfältig einsetzen zu können, muss also immer wieder Primäraluminium beigemischt werden. Insgesamt besteht weniger als 1⁄4 des weltweiten Aluminiums aus Recycling-Material. Die offiziellen Recyclingquoten geben (wie auch beim Plastik) nur die Mengen an, die an einer Recyclinganlage ankommen, nicht die Menge, die tatsächlich recycelt wird. 

Rotschlamm und warum Aluminium umweltschädlich ist

Um Aluminium zu gewinnen, muss das Erz Bauxit im Tagebau aus der Erde befördert werden. Dies geschieht vor allem in Australien, Brasilien und asiatischen Ländern wie China, Indien und Indonesien. Häufig müssen Ur- und Regenwälder abgeholzt werden, um überhaupt an das Bauxit zu gelangen. 


Um das im Bauxit enthaltene Aluminiumoxid freizusetzen, wird es mit stark ätzender Natronlauge erhitzt, wobei sogenannter Rotschlamm als Abfallprodukt entsteht. Dieser Rotschlamm ist hochgiftig und enthält verschiedene Schwermetalle wie Blei oder Quecksilber. Bei der Herstellung von einer Tonne Aluminium entstehen ganze drei Tonnen Rotschlamm, welcher entweder in riesigen offenen Deponien gelagert oder einfach in Seen und Flüsse geleitet wird.


Dadurch werden ganze Ökosysteme komplett zerstört und das Grundwasser verunreinigt. Auch durch immer wieder auftretende Lecks in den Deponiebecken leidet die umliegende Natur sowie das Trinkwasser enorm. 

Alufolie zerknittert Kugeln

Die Weiterverarbeitung zu reinem Aluminium ist außerdem so energieaufwendig, dass an vielen Produktionsorten extra große Wasser- oder Kohlekraftwerke stehen. Das wirkt sich natürlich auch auf den Klimawandel aus. Im Durchschnitt werden bei der Produktion von einer Tonne Aluminium 13,5 Tonnen CO2-Äquivalente freigesetzt, während es zum Vergleich in der Plastik-Produktion nur 2,4 Tonnen sind. Die Aluminiumherstellung macht deshalb insgesamt ca. 1 % der globalen Treibhausgasemissionen aus. 


Sowohl in der Herstellung als auch im Recycling steckt Potenzial zur Verbesserung. Dennoch ist Aluminium von einem umweltfreundlichen Material (momentan) noch weit entfernt und somit auch keine nachhaltige Alternative für  Schokoladenverpackungen.



Zum Glück ändert sich das jetzt mit nucao Tafelschokolade: Ohne Tierleid, ohne Plastikverpackung, ohne Rotschlamm sorgt sie endlich für einen Lichtblick am Schokohimmel.

Jetzt nucao Tafelschokolade bestellen

Mehr über unsere nucao Schokoladentafeln

Quellen:

                

- https://www.quarks.de/umwelt/muell/darum-ist-aluminium-nicht-gut-fuer-die-umwelt/ 

- https://www.quarks.de/umwelt/muell/das-solltest-du-ueber-recycling-wissen/ 

- https://utopia.de/ratgeber/rotschlamm-so-problematisch-ist-er-fuer-die-umwelt/ 

- https://utopia.de/ratgeber/aluminiumrecycling-so-funktioniert-es/